Daten zu 64 Millionen Pensions und Unterstützungsanträge sind der japanischen Regierung verlorengegangen. Auf vielen Webseiten wird schon darüber diskutiert, was wohl mit diesen Daten geschehen kann. Ob die Daten auf dem Schwarzmarkt verkauft werden sollen oder .

Ich finde das ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, wie gefährlich es ist riesige Datenbanken zu lagern. In Großbritanien ist es schon passiert. Wenn hier in Deutschland 2008 die Vorratsdatenspeicherung startet wird es sicher auch Leute geben, die ein großes Interesse an riesigen Datenmengen haben.

Was könnten Kriminelle mit solchen Datenmengen anfangen?

- Erpressen, indem Sie einflussreiche Leute oder einfach Leute, die kein großes Interesse daran haben, dass ihre Daten veröffentlicht werden zwingen Geld zu zahlen, sonst werde man Daten veröffentlichen.

- Daten vielfältig nutzen(verkaufen, vermarkten)

Vieleicht sollte man darüber nachdenken riesige Datenmengen nicht zentral an einem Ort zu speichern oder zumindest besser zu schützen.

Genaueres auf Futurezone

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Juist


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