Hushmail liefert Daten an das DEA
Published November 10th, 2007 in Pressemitteilungen, Verschlüsselung Tags: No Tags.Der Emailprovider Hushmail lieferte Klartext-Daten an die amerikanische Drogenbehörde DEA. Wegen Handel mit illegalen Steroiden wurden 12 CDs mit unverschlüsselten Daten weitergegeben. Hushmail selbst hat angegeben, dass nicht einmal eigene Mitarbeiter den Email-verkehr lesen können. Auch IP-Logs wurden an das DEA weitergegeben, sodass im Nachhinein die Identität der Personen geklärt werden konnte.
Denn auf der Seite von Hushmail heisst es:
“Hushmail’s security is end-to-end; messages are encrypted before leaving the sender’s computer and remain encrypted until after they arrive on the recipient’s machine, where the contents are automatically decrypted.”
Die Kritik ist hier also nur wegen der Offenlegung der IP-Adressen gerechtfertigt. Die Daten lagen ja sowieso unverschlüsselt vor.
2 Responses to “Hushmail liefert Daten an das DEA”
- 1 Trackback on Nov 11th, 2007 at 12:01
















Man muss natuerlich dazu sagen dass Hushmail keine andere Wahl hatte. Jedoch sollte man diesen Service nicht benutzen schon aus dem Grund dass er sich in Kanada befinded und nicht offshore.
Tip http://www.websecureemail.com Die verschluesseln alles mit Javascript auf dem Browser. Die verschluesselung selber kann man super genial kontrollieren weil JavaScript code - nicht wie Java - im Klartext zu lesen ist.